Blaulicht Marktheidenfeld jetzt mit über 4.000 Abonnenten

Wir sagen DANKE!

21.05.2019 -

In Bayern gibt es 320.000 ehrenamtliche Feuerwehrleute in über 7.600 freiwilligen Feuerwehren. Denen stehen nur 7 Berufsfeuerwehren und ca. 2.600 hauptamtlichen Feuerwehrbeamten gegenüber. Ohne unsere freiwilligen Helfer hätten wir tatsächlich ein großes Problem. Auch in Marktheidenfeld sind mit den Feuerwehren der Stadt und Stadtteile viele hundert ehrenamtliche Feuerwehrleute tagtäglich für uns im Einsatz. Genauso wie die Jungs und Mädels des BRK, des THW, der Polizei und sonstiger Hilfsdienste.

Wir haben Blaulicht Marktheidenfeld vor ca. 1,5 Jahren ins Leben gerufen um die Arbeit unserer Hilfkräfte mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und mit unseren Mitteln zu unterstützen. Seit dieser Zeit hat sich einiges getan. Immer mehr Menschen haben unsere Blaulicht-Seite abonniert und erhalten dadurch über Facebook und über Marktheidenfeld LIVE aktuelle Informationen zu Einsätzen der Feuerwehr, des BRK, des THW oder Polizeimeldungen. Wir möchten, dass man mitbekommt, was ehrenamtliche tätigte Menschen in Ihrer Freizeit für uns alle tun, manchmal auch riskieren.

Wir sind schnell, weil Ihr schnell seid…
Uns erreichen oft schon während eines Einsatzes Bilder und kurze Informationen, die wir veröffentlichen. Was am nächsten oder übernächsten Tag irgendwo eine kleine Schlagzeile in der Tageszeitung ist, war schon oft am späten Abend bei uns mit Bild und oder Video online. Auch das verdanken wir den Einsatzkräften vor Ort, die uns mit Informationen aus erster Hand versorgen.

 

Wir laden alle Feuerwehrleute und ale Hilfskräfte aus dem Raum Marktheidenfeld ein, teil von Blaulicht Marktheidenfeld zu werden! Werdet Mitglied unserer Facebook-Gruppe!

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Hintergrund: So machen wir unsere Arbeit – die Regeln von Blaulicht Marktheidenfeld

1. Respekt statt Sensation
Alle Informationen erhaltet Ihr kostenfrei – wir verdienen mit Blaulicht Marktheidenfeld kein Geld. Uns ist es auch deshalb nicht wichtig “die Sensation” zu veröffentlichen die ein paar Likes mehr bringt oder mit tragischen Bildern für Aufsehen zu sorgen. Im Gegenteil! Wir lehnen es ab Bilder zu veröffentlichen, die bei tragischen Unfällen, bei denen Menschen verletzt werden oder gar sterben, zuviel zeigen. Ehrlich gesagt finden wir das respektlos den Opfern und deren Angehörigen gegenüber.

2. Wir bewerten nicht – wir verändern nicht
Meldungen, die uns von der Polizei zur Verfügung gestellt werden, geben wie 1 zu 1 wieder. Wir bewerten diese Meldungen nicht und wir verändern keine Polizeimeldung, weil diese dadurch für mehr Aufsehen sorgen könnte.

3. Einsatz steht immer vor Berichterstattung
Alle Einsatzkräfte die uns mit Informationen vom Einsatzort versorgen haben einen klare Aufgabe: Der Einsatz steht an erster Stelle, nicht die Berichterstattung oder das Foto.

 

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