14.08.2025

Drei Bürgermeister – eine Liebe zur Laurenzi-Messe

Und eine wunderbare Erklärung, was unsere Mess´ tatsächlich ist!

Mit Thomas Stamm, Helga Schmidt-Neder und Dr. Leonhard Scherg durften wir mit den Stadtoberhäuptern der letzten Jahrzehnte über die Laurenzi-Messe sprechen. Ein Gespräch mit drei Politikern zu führen, bei dem es nicht um Politik geht, klingt zunächst nach einer großen Herausforderung – es war keine. Eingeladen haben wir drei Bürgermeister, angetroffen haben wir drei Menschen, die sich persönlich der Laurenzi-Messe tief verbunden fühlen, Erlebnisse und Geschichten erzählen können, die man (vermutlich) nie im Stadtarchiv finden wird.

Dass der Vater des aktuellen Bürgermeisters für die Brauerei Holzfässer ins Bierzelt gerollt hat, während sein Sohn – wie auch der aktuelle Festwirt als Kind – das Stangeneis als Erfrischung gelutscht hat, ist eine dieser Geschichten. Oder die Tatsache, dass Dr. Leonhard Scherg bei seinem ersten Messebesuch unsere Laurenzi als Katastrophe empfand und erst zehn Jahre später eine – dafür „besonders heftige“ – Verbindung aufbauen konnte. Während der Amtszeit von Helga Schmidt-Neder sind unter anderem Interpreten wie die Wildecker Herzbuben, Andy Borg oder Bata Illic aufgetreten. Die ehemalige Bürgermeisterin erinnert sich aber besonders stolz daran, dass sie das Pferd „Spitzbub“ von Fred Rai (als amtierende Bürgermeisterin) mit Möhren füttern durfte.

Wie gesagt: Eingeladen haben wir drei Bürgermeister. Erlebt haben wir drei Menschen, für die unsere Laurenzi-Messe so viel mehr ist als nur ein Volksfest. Besonders treffend konnte dies Dr. Leonhard Scherg erklären und zusammenfassen:

„Die Laurenzi-Messe war die Geburtsstunde der Gemeinschaft von Marktheidenfeld!“

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